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Im Test: 45 Kabel und Adapter für iPhone, iPad und Mac

Apple-Kabel sind teuer. Bei Drittanbietern spart man Geld, doch es fehlt teils an Qualität und Zertifizierung. Wir haben 45 Exemplare im Labor getestet.

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In Reparaturwerkstätten stapeln sich iPhones mit zerstörter Ladeelektronik, die nur aufwendig wieder instandgesetzt werden können. Ursache war bei den meisten Fällen ein ungeeignetes Ladekabel in Verbindung mit einem ungeregelten Netzteil, die eine zu hohe Spannung abgegeben haben. Um solche Fälle zu vermeiden, hat Apple das Zertifizierungsprogramm "Made for iPhone" (MFi) ins Leben gerufen. Verwendet man ein solches MFi-Kabel, sollte dem iOS-Gerät auch bei einem sehr kraftvollen Netzteil nichts geschehen.

Doch MFi-Modelle waren lange Zeit sehr teuer und das Original-Ladekabel von Apple geht nach intensiver Benutzung gerne mal kaputt, weil sich die Isolierung in Steckernähe aufrebbelt oder bricht. Die 25 (früher 30) Euro für ein neues Kabel wollen nicht alle iPhone-Besitzer zahlen und greifen stattdessen zu günstigen Alternativen, die zum Teil für wenige Euro im Internet oder auf Grabbeltischen angeboten werden.

Inzwischen hat Apple die Zertifizierung ausgeweitet, es gibt aber immer noch Kabel ohne MFi-Zeichen, von denen wir einige der Vollständigkeit halber mit getestet haben.

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