Im Test: Adobe Illustrator CC auf dem iPad

Nach Photoshop kommt nun auch Illustrator aufs iPad – mit modernisiertem Bedienkonzept. Allerdings hat Adobe noch nicht alle versprochenen Funktionen umgesetzt.

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 1 Beitrag
Von
  • Monika Gause
Inhaltsverzeichnis

Die iPad-Version von Illustrator wirkt aufgeräumt. Kurze Videos und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären die Bedienung und stellen Tricks vor, die die Arbeit effizient gestalten.

Mit der Zeichenfeder lassen sich Pfade zeichnen und Objekte konstruieren. Die Fangfunktion richtet Grafiken am Dokumentenraster oder anderen Elementen aus. Objekte und Punkte lassen sich alternativ durch numerische Eingabe positionieren. Statt Modifikationstasten kommt beim Zeichnen ein Touch-Kreis zum Einsatz, ein sensitiver Bereich auf dem Bildschirm. Nachträglich lassen sich Ankerpunkte formerhaltend löschen oder auf dem Pfad verschieben.

Geometrische Formen sind Illustrators Achillesferse: Es gibt lediglich Rechtecke, Ellipsen und fünfzackige Sterne. Größe, Konturstärke oder die Stapelreihenfolge von Elementen ändert man durch Tippen und Ziehen auf Icons in kontextsensitiven Bedienfeldern, die nur an aktiven Objekten erscheinen.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+