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Im Test: Apples Magic Mouse 2 gegen 15 Mäuse

Unser Test zeigt, dass man mit geringen Investitionen für eine neue Maus den Komfort erheblich steigern kann.

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Apple legt nur dem iMac und dem neuen Mac Pro seine Magic Mouse 2 bei, die ohne ein klassisches Scrollrad nicht jedermanns Liebling und recht teuer ist. Zum Glück gibt es hunderte von Alternativen, die problemlos auch am Mac laufen. Aus dem unüberschaubar großen Angebot haben wir uns 15 ganz unterschiedliche Vertreter mit Preisen zwischen 8 und 110 Euro zum Test ins Labor geholt.

Dazu zählen Modelle mit USB-Kabel, Bluetooth oder Funkempfänger, genau wie Geräte mit Touch-Oberfläche, Beleuchtung, programmierbaren Tasten, umschaltbarer Auflösung oder einem Daumenscrollrad. Manche sind groß, manche hoch, manche schwer, andere leicht, flach und klein. Einige bringen eine eigene Software für die Tastenprogrammierung mit, bei anderen kann man zu Programmen wie Better Touch Tool greifen. Beides haben wir uns ebenso angesehen wie am Beispiel von Torchlight II die Möglichkeit, Schalter in Spielen selbst mit Funktionen zu belegen.

Eine Maus setzt ihre Bewegungen in die des Mauszeigers um, so die einfache Formel. Doch dabei gibt es große Unterschiede. Zunächst ist hier die Auflösung, gemessen in dpi, zu nennen, die angibt, wie viele Punkte pro Zoll der Sensor auf einer Fläche abtasten oder unterscheiden kann. Daraus resultiert die Mindeststrecke der Maus, um den Cursor von einer Ecke des Monitors zur anderen zu schieben. Ein Rechenbeispiel: Für einen 27-Zoll-Monitor mit 2560 Pixeln Breite benötigt die Magic Mouse 2 (1300 dpi) 1,9 Zoll oder 5 Zentimeter. Bei einer Gaming Mouse mit 3200 dpi reduziert sich die Strecke auf 2 Zentimeter.

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