Im Test: Chromecast mit Google TV und Fernbedienung

Googles Chromecast hat nun eine grafische Oberfläche, Apps und eine Fernbedienung. Die Änderungen zum Vorgängermodell versprechen mehr Flexibilität.

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Von
  • Stefan Porteck
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Der "Chromecast mit Google TV" gleicht wieder eher einem Puck als einem Stick, ist im Vergleich zum Vorgänger aber um einige Zentimeter gewachsen. Dank angeflanschtem Kabel passt er problemlos in seitliche und versenkte HDMI-Buchsen. Die Stromversorgung übernimmt ein externes USB-Netzteil.

Hier enden bereits die Gemeinsamkeiten mit den vorherigen Modellen. Der neue Chromecast ist kein passiver Stream-Empfänger mehr, der darauf angewiesen ist, dass man die Inhalte am Smartphone oder Tablet auswählt und von dort das Streaming startet. Stattdessen hat Google sich am seit Jahren erfolgreichen Bedienkonzept der FireTV-Geräte von Amazon orientiert: Der neue Chromecast wartet nun mit einer eigenen grafischen Oberfläche auf, über die man mit der mitgelieferten Fernbedienung Filme und Serien abruft und Apps startet.

Die Oberfläche ähnelt dem bisher bekannten Android TV, das man schon heute auf einigen TV-Geräten vorfindet. Google beschreibt es als neues System und nennt die Plattform Google TV. Das darunterliegende Betriebssystem ist indes weiterhin Android TV.

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