Im Test: Die Zeichenprogramme Procreate und Adobe Fresco fürs Tablet

Procreate begeistert unter ­Kreativen Anfänger sowie Profis, die gerne mit Tablet und Stift malen. Adobe bringt mit Fresco einen Kon­kurrenten ins Rennen.

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(Bild: Thorsten Hübner)

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Beim digitalen Malen und Zeichnen ersetzen Grafiktablets und smarte Eingabestifte Zeichenblock und Pinsel. Preislich liegen diese zwischen 300 und 2000 Euro. Es gibt auch Mischformen wie das Slate 2+ Grafiktablet von ISKN, das einen eigene Stifte und Papier verwenden lässt.

Zu den smarten Eingabestiften, die mit dem iPad kompatibel sind, gehören der Apple Pencil und der Apple Pencil 2. Generation. Für Windows Geräte eignen sich etwa der Surface Pen und der Wacom Pro Pen. Zu den beliebtesten Zeichenprogrammen fürs iPad zählt Procreate von Savage Interactive (Download). 2019 brachte Adobe sein eigenes Programm Fresco (Download) heraus, das unter iOS und Windows läuft. Um den Funktionsumfang der beiden Produkte besser miteinander vergleichen zu können, haben wir die Premium-Variante von Fresco getestet.

Die Installation der beiden Programme verläuft auf dem iPad problemlos. Unter Windows ist zu beachten, dass Fresco den neuesten Grafiktreiber für den Stift benötigt. Das Programm fordert den Nutzer zum Update auf, wenn es eine veraltete Treiberversion bemerkt.

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