Im Test: Fünf Apps zur Bücherverwaltung

Mit der passenden App haben Buchliebhaber ihre Bibliothek immer dabei, zumindest als übersichtliches Verzeichnis, das mehr kann als eine Excel-Liste.

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, Bild: Albert Hulm

(Bild: Albert Hulm)

Von
  • Anke Brandt
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Wo ist denn schon wieder das Kochbuch mit den Grillrezepten hin? Hatte ich das verliehen oder ist es beim Umräumen nur im anderen Regal gelandet? Bei solchen Fragen ist eine App, die die heimische Bibliothek verwaltet, genau richtig. Vorbei dann auch die Zeiten, in denen man im Buchladen steht und nicht mehr weiß, ob man das Buch schon besitzt. Schnell das Smartphone zücken, nachsehen und Geld sparen – oder sich über eine neue Entdeckung freuen.

Wir haben fünf Kandidaten unter die Lupe genommen, in denen man Bücher nach Kategorien in virtuellen Regalen zusammenfassen kann. Wir haben geprüft, wie komfortabel sich Titel hinzufügen lassen und wie gut die ISBN-Scanfunktion ist. Außerdem haben wir uns angesehen, wie übersichtlich die Apps Bücher katalogisieren und verwalten.

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Man muss keine riesige Bibliothek sein Eigen nennen, um von den Vorteilen solcher Apps zu profitieren. Oft ist die Wohnung zu klein für lange Bücherwände und viele Bücher warten im Keller auf den Umzug. Wer Kinder hat, kennt das Problem gut: Die Babybücher liegen, abgelöst von Wimmelbüchern & Co., bereits in Kartons. Währenddessen warten die geerbten Erstlesebücher noch im Abstellraum auf ihren zukünftigen Einsatz.