Im Test: Günstige, kompakte und schnelle Scanner fürs Homeoffice

Dokumenteneinzugscanner sparen enorm Zeit. Anhand drei Modelle finden wir heraus, wie das Erstellen automatisierter Workflows klappt und wo es knirscht.

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Von
  • Rudolf Opitz
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Wer regelmäßig Einzelblattsammlungen scannen muss, kann sich die Arbeit mit einem kompakten Einzugscanner enorm erleichtern. Anders als große Büro-Multifunktionsdrucker mit einem Vorlageneinzug auf der Klappe des Flachbettscanners sind die eigenständigen Geräte echte Spezialisten. Sie nehmen Vorlagen verschiedenster Dicke und Größe entgegen und digitalisieren sie in Windeseile.

Was bei Büro-Mufus die Ausnahme ist, gehört bei den Einzugscannern zur Grundausstattung: Sie scannen in einem Durchzug mithilfe zweier Scanzeilen beide Seiten eines Dokuments (Duplexscan). Im Zusammenspiel mit speziellen Scanprogrammen lassen sich Arbeitsschritte bis zum Erstellen durchsuchbarer PDFs automatisieren und per Knopfdruck starten. Zusammengeklappt fallen kompakte Einzugscanner auch auf kleinen Schreibtischen im Homeoffice kaum auf.

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Wir haben drei günstigeren Vertretern zu Straßenpreisen zwischen 235 und 370 Euro im Redaktionslabor auf die Einzugrollen, die Scanzeilen und die Software geschaut: Avision AD225WN, Brother ADS-1700W und Canon ImageFormula R40. Die Geräte von Avision und Brother gehören zur Kompaktklasse, die zusammengeklappt in eine Aktentasche passen. Das größere Tischgerät von Canon muss man sich beim Umzug ins Homeoffice unter den Arm klemmen.

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