Im Test: Knochenschall-Kopfhörer Shokz OpenRun Pro

Der OpenRun Pro von Shokz merzt eine Schwäche seiner Artgenossen aus: Trotz Knochenschalltechnik hört man den Bass nicht nur – wir fühlten ihn sogar.

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Von
  • Robin Brand
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Achtung, hier gibts was auf die Knochen: Auf den ersten Blick könnte man den Shokz OpenRun Pro zwar mit einem herkömmlichen Nackenband-Kopfhörer mit In-Ear-Knöpfen verwechseln. Doch tatsächlich haben die Kopfhörer nur wenig mit diesen gemein. Die Schallwandler sitzen in größeren Gehäusen und sollen gar nicht in den Gehörgang passen, sie übertragen die Musik per Knochenschall. Mit den OpenRun Pro will Hersteller Shokz vor allem einen Schwachpunkt bisheriger Knochenschall-Kopfhörer abgestellt und ihnen einen kräftigen Bass beigebracht haben – dazu später mehr.

Ein Knöpfchen am linken Hörer nimmt Anrufe an und beendet sie oder pausiert die Musikwiedergabe. Rechts hat Shokz Lautstärkewippe, Einschalter und Ladebuchse untergebracht. Dass die kleinen Tasten seitlich an unterschiedlichen Stellen untergebracht sind, macht die Bedienung nicht intuitiv.

Mehr Kopfhörer:

Bei der Ladebuchse handelt es sich leider um eine proprietäre Lösung. Gemäß IP55 sind die Kopfhörer gegen Spritzwasser geschützt, nicht aber gegen dauerhaftes Untertauchen unter Wasser. Fürs Schwimmen eignen sie sich nicht – anders als die wasserdichten OpenSwim desselben Herstellers.

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