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Im Test: iMac 2019 mit bis zu acht Kernen

Aktuelle Prozessoren und eine optionale Vega-Grafik machen Apples neue All-in-One-Rechner teils schneller als die Profimaschine iMac Pro.

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Inhaltsverzeichnis

Mit den iMacs gelingt Apple der Spagat zwischen einem günstigen Komplett-PC, der mit eingebautem Monitor, Tastatur, Maus und Kamera unverändert ab 1300 Euro zu haben ist, und einer Profi-tauglichen Workstation, die über einen großen Retina-Bildschirm, einen Achtkern-Prozessor der neunten Generation, einen Top-Grafikchip und eine pfeilschnelle SSD verfügt.

Wie bei keinem anderen Apple-Rechner kommt es auf die richtige Konfiguration beim Kauf an, denn nachrüsten lässt sich so gut wie nichts. Die Preise gehen hoch bis 6140 Euro. Und damit hat der klassische iMac bereits das Niveau des Ende 2017 eingeführten iMac Pro erreicht. Ob und in welchen Anwendungen die Leistung ebenfalls mithalten kann, klärt unser Test von zwei der neuen iMacs.

Außer beim unveränderten Einstiegs-iMac ohne Retina-Display hat Apple allen iMacs neue Prozessoren der achten und neunten Core-i-Generation spendiert. Bei den teuersten vier der sechs Standard-Konfigurationen haben die Ingenieure die Zahl der Rechenkerne außerdem von vier auf sechs erhöht. Optional sind die zwei teuersten 27-Zöller auch mit acht Kernen erhältlich.

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