JBL Bar 9.1: Raumklang-Soundbar mit akkubetriebenen Surroundlautsprechern

Raumklang im Wohnzimmer ohne viele Lautsprecher: Bei derJBL Bar 9.1 kommen die akkubetriebenen Surroundboxen nur bei Bedarf zum Einsatz.

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  • Nico Jurran
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Das Konzept der JBL Bar 9.1 erinnert an einige Soundbars von Samsung. Wie diese erschafft sie mit zwei per Funk angebundenen Surroundboxen die untere 5.1-Ebene, während zusätzliche Lautsprecher die Höheninformationen der 3D-Formate Dolby Atmos und DTS:X über die Decke zum Zuschauer abstrahlen. Das knapp 1000 Euro teure JBL-System liefert so vier virtuelle Deckenkanäle – und insgesamt neun Hauptkanäle, was die von JBL gewählte Bezeichnung erklärt.

Dass die JBL-Soundbar ein wenig an die Produkte von Samsung erinnert, passt durchaus: JBL ist eine Tochterfirma von Harman, die ihrerseits seit einiger Zeit zum Samsung-Konzern gehört. Doch die Bar 9.1 ist nicht einfach ein Abklatsch: Ihr Herausstellungsmerkmal ist, dass die Surroundlautsprecher nicht mit Netzstrom, sondern über integrierte Akkus betrieben werden. Der aktive Subwoofer ist, wie bei Soundbars üblich, ebenfalls per Funk angebunden, wird aber mit Netzstrom betrieben.

Bei Nichtgebrauch steckt man Akku-Lautsprecher rechts und links an die Soundbar, die sie wieder auflädt. Starke Magneten sorgen dafür, dass die Boxen fest an den richtigen Positionen sitzen.

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