Je zwei GeForce RTX 2060, RTX 3050 und Radeon RX 6600 um 300 Euro im Test

Sechs Grafikkarten mit sehr unterschiedlichen Stärken buhlen im Test mit aktueller Technik um Käufer, die mindestens in Full-HD-Auflösung spielen möchten.

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  • Carsten Spille
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Dank des nahezu versiegten Hypes um Kryptowährungen, speziell Ethereum, und der in der Folge abgestürzten Kurse ist das "Schürfen" (Mining) nicht mehr attraktiv. Dadurch entspannte sich die Liefersituation bei Grafikkarten und die Preise fielen. Für Spieler attraktive Grafikkarten, die in den letzten beiden Jahren nur völlig überteuert zu bekommen waren, sind jetzt wieder erschwinglich.

In diesem Test widmen wir uns drei Grafikchips auf sechs Karten, darunter die Radeon RX 6600, der wir in einem Test aus 2021 noch attestierten, die Preise seien "völlig überzogen, mehr als 500 Euro sind für eine Karte dieser Klasse einfach zu viel". Inzwischen sind die RX 6600 unter den günstigeren Vertretern im Testfeld und für 300 Euro zu bekommen.

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Wir haben uns auf Spielergrafikkarten konzentriert, die nicht mehr als 300 Euro kosten, was zum Testzeitpunkt auch der Fall war. Allerdings verlangten die Händler in der Folge bei einigen Probanden den einen oder anderen Zehner extra. Außerdem haben wir den aktuellen Stand der Technik vorausgesetzt.