Kompakter PC-Barebone im Test: Shuttle XPC slim DA320

Der Mini-PC nimmt Athlon- und Ryzen-Prozessoren auf und eignet sich als Server und Steuerrechner. Unter Last lässt sich nur ein Teil der CPU-Leistung abrufen.

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Von
  • Christian Hirsch
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Das robuste Metallgehäuse und die zwei seriellen Schnittstellen zeigen, dass das Metier des Shuttle XPC slim DA320 im Industrieeinsatz und bei Digital-Signage-Anwendungen liegt. Der kompakte PC-Barebone taugt aufgrund seiner drei 4K-tauglichen Display-Ausgänge und integriertem Kartenleser aber auch als Minirechner für den Schreibtisch. Im Unterschied zu den übrigen Geräten der Serie XPC slim, die Intel-CPUs verwenden, bietet Shuttle mit dem DA320 seit langem wieder ein System für AMD-Prozessoren an.

Im Lieferumfang befinden sich der PC-Barebone, ein externes 120-Watt-Netzteil und eine VESA-Halterung, um den Rechner beispielsweise an einer Wand oder an der Rückseite eines Monitors zu montieren. Fürs komplette System fehlen dem DA320 noch eine AM4-CPU mit integrierter GPU, Arbeitsspeicher in Form zweier SO-DIMMs, eine SSD sowie das Betriebssystem.

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Zwei SSDs finden in einem 2,5-Zoll-Schacht und in einen M.2-Slot Unterschlupf, der sowohl SATA- als auch PCIe-Modelle aufnimmt. Einen Prozessorkühler mit zwei 6-cm-Lüftern und Wärmeleitpaste liefert der Hersteller mit.