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Kontakt-Linsen: Zusatzobjektive für das iPhone im Test

Wir haben iPhone-Aufstecklinsen von fünf Herstellern auf Handling, Verarbeitung und Bildqualität getestet.

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Die iPhone-Rückkamera zählt zur besten ihrer Art. Manchmal kann man aber trotz Tele-Modul nicht näher an entfernte Gegenstände oder Menschen heranzoomen und nicht weit genug zurückgehen, um große Gebäude oder Objekte vollständig zu erfassen. Denn anders als bei einer Spiegelreflex- oder Systemkamera lässt sich die Optik in einem iPhone nicht gegen eine andere auswechseln.

In solchen Fällen sollen Zusatzobjektive den Gestaltungsspielraum der Kamera erweitern. Man schraubt oder steckt die Linsen auf die iPhone-Kamera und erhält im Nu einen stärkeren Zoom oder einen extragroßen Blickwinkel. Durch Makro-Optiken sollen aus kurzer Entfernung selbst feine Nahaufnahmen von kleinsten Details möglich werden.

Wir wollten wissen, wie gut solche Zusatzobjektive funktionieren, und haben Linsensysteme von fünf Herstellern aus verschiedenen Preisbereichen ins Labor gebeten: die Objektive aus der M-Series von Moment, das Connect-X-System von Olloclip, das Somikon Premium-Linsen-Set CVL-220 von Pearl, das Clip-On-Set TTSH014 aus dem Hause Taotronics sowie die Wolffilms Lenses des Versandhändlers Arktis. Getestet haben wir die Linsen mit einem iPhone XS, es gibt aber auch Varianten für andere iPhone-Modelle.

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