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Lichtriese kurz vorgestellt: Voigtländer Nokton 25 mm f/0.95

Edle Festbrennweite: Das 25-mm-Voigtländer bietet eine Anfangsblende von f/0.95 und ist damit ein Lichtriese unter den Micro-Four-Thirds-Objektiven. Wie es sich im heise-Foto-Labor geschlagen hat, erfahren Sie hier.

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Lichtriese kurz vorgestellt: Voigtländer Nokton 25 mm f/0.95

Mit dem Nokton 17,5 mm f/0.95 und dem Nokton 25 mm f/0.95 hat Voigtländer zwei Lichtriesen für das Micro-Four-Thirds-System im Programm. Heise Foto konnte die 25-mm-Variante gemeinsam mit der OM-D EM-5 genauer unter die Lupe nehmen.

Retro-Paar: Das Smartphone-Foto zeigt die OM-D gemeinsam mit dem Voigtländer-Objektiv.

Ausgepackt. Direkt ins Auge springt die hochwertige Verarbeitung des Nokton. Plastik sucht der Betrachter hier vergebens. Kühles Metall schmiegt sich angenehm in die Hand. Positiv: Die passende Sonnenblende liegt dem Objektiv bei – das ist längst nicht bei allen MFT-Linsen der Fall.

Die Konstruktion aus elf Linsen in acht Gruppen bietet neben dem Fokus- zusätzlich einen Blendenring. Klar, denn bei dem Nokton handelt es sich um ein manuelles Objektiv. Die richtige Blende und den passenden Fokuspunkt muss der Fotograf selbst finden. Dabei hilft teilweise die Kamera mit Live-View und Fokuslupe, die wir bei unserer Testkamera benutzen konnten, sobald wir sie auf eine der Funktionstasten gelegt hatten. Dank der griffigen Riffelung am Fokusring, gelingt das Scharfstellen auf Anhieb präzise. Auch der Blendenring gibt eine spürbare Rückmeldung beim Verstellen und hilft so bei der Orientierung. Für eine passende Zeitautomatik sorgt bei Bedarf wieder die Kamera.

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