Linux-Desktopumgebung Gnome 3.38: Anpassbare Ansicht, besserer Trackingschutz

Die neue Gnome-Oberfläche wirkt moderner und lässt sich individuell anpassen. Der Browser Gnome Web baut unter anderem den Trackingschutz aus.

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Von
  • Keywan Tonekaboni
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Mit überschaubaren Schritten geht es bei der Gnome-Desktop-Umgebung voran. Die Entwickler der Bedienoberfläche für Linux- und Unix-Systeme haben in Version 3.38 sowohl die sichtbaren Bedienelemente als auch die darunterliegenden Komponenten überarbeitet.

Sind mehrere Monitore angeschlossen, kann Mutter jetzt im Wayland-Modus diese mit individueller Bildwiederholrate ansteuern. Der Window-Manager soll die Inhalte schneller zeichnen, wenn der Bildschirm dies anbietet. Läuft ein Programm oder Spiel im Vollbildmodus, kann der Compositor umgangen werden, um die Inhalte direkt auf den Monitor anzuzeigen, was CPU und Grafikchip entlastet.

Die in die Gnome-Shell integrierte Bildschirmaufzeichnung (Strg+Alt+Shift+R) wurde in einen eigenen Dienst ausgelagert und verwendet jetzt PipeWire und Kernel-Schnittstellen. Davon profitieren derzeit Systeme mit Intelgrafik durch flüssigere Aufzeichnungen.

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