Low-Code-Baukasten Appsmith im Test

Mit Appsmith bauen auch Nicht-Entwickler grafische Oberflächen, die etwa mit APIs sprechen und Geschäftsprozesse abbilden. Ganz ohne Admin geht es aber nicht.

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Von
  • Jan Mahn
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Ob Mittelständler, Großunternehmen oder Sportverein: Wo Menschen mit Daten zu tun haben und wiederkehrende Aufgaben verrichten, kommt irgendwann der Wunsch nach Software auf, die dabei hilft und Arbeit abnimmt. Doch Entwickler, die all diese Wünsche umsetzen könnten, stehen nicht gerade Schlange. Während man sich in grauer Vorzeit mit Excel-Makros in Netzlaufwerken weiterhalf, soll es jetzt der Low-Code-Ansatz richten.

Appsmith ist ein Low-Code-Baukasten, mit dem interne Webanwendungen entstehen. Sowohl der Baukasten als auch die fertige Oberfläche laufen in jedem gängigen Browser.

Die Open-Source-Anwendung kann man auf eigenen Servern selbst betreiben, in einer kostenlosen Cloud-Version verwenden oder für größere Unternehmen in der Business-Version mit Support nutzen – diese kommerzielle Version ist offiziell noch in der Testphase und beherrscht unter anderem Single-Sign-On per Azure AD.