Luxus-Kopfhörer: So klingen Modelle für 60.000 Euro

Kopfhörer für 2000 Euro kitzeln mehr Details aus der Musik als Modelle für 300 Euro. Wie sehr lässt sich der Genuss steigern, wenn Geld gar keine Rolle spielt?

Lesezeit: 2 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 37 Beiträge

(Bild: Sennheiser electronic GmbH & CO. KG)

Von
  • Dennis Schirrmacher
  • Hartmut Gieselmann
Inhaltsverzeichnis

Wenn Sie gerade mit Bitcoins ein Vermögen gemacht haben und Ihnen die Kopfhörer in der 2000-Euro-Klasse zu billig sind, können Sie bei Sennheiser und Hifiman auch den Betrag für einen Neuwagen ausgeben. Das machte uns neugierig: Wie viel besser klingen diese wohl als günstigere Modelle?

Weil die Hersteller ihre Luxuskopfhörer nicht einfach so per Post verschicken, lud uns Sennheiser für einen Vormittag in den Vorführraum des Orpheus HE 1 in der Wedemark ein. Hifiman präsentierte uns den Shangri-La einen Tag später in der Redaktion. Beide Modelle konnten wir mehrere Stunden ungestört hören, mit eigenem Equipment vermessen sowie mit anderen Kopfhörern vergleichen.

Mehr Kopfhörer und Headsets:

Beide Luxus-Kopfhörer setzen auf elektrostatische Wandler und werden von speziellen Verstärkern betrieben. Bei Sennheiser ist dieser im Gesamtpreis von 60.000 Euro enthalten. Hifiman verlangt für den Shangri-La 18.000 Euro, zuzüglich 32.000 Euro für den Verstärker. Individuelle Zusätze wie goldene Zierleisten sind möglich, kosten aber extra.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich 12,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+