Luxushörer: AirPods Max im Test

Apples Bügelkopfhörer verspricht Geräuschunterdrückung und HiFi-Klang, kostet aber deutlich mehr als Modelle anderer Hersteller. Bietet er auch mehr?

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(Bild: Apple)

Von
  • Volker Weber
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Bügelkopfhörer müssen mehr leisten als gut zu klingen: Sie sollen bequem sitzen und die Persönlichkeit ihres Besitzers ausdrücken. Während die meisten Hersteller inklusive der Apple-Tochter Beats auf Kopfhörern mit ihrem Markenlogo protzen, verzichtet der AirPods Max darauf.

Es gibt ihn in fünf Farben: Space-Grau, Silber, Pink, Blau und Grün. Seine wuchtigen Ohrmuscheln sowie der Bügel bestehen aus gefrästem Aluminium, die ausziehbaren Teleskoparme des Bügels aus Edelstahl. Die Arme lassen sich ohne Einrasten verstellen. Den Bügel hat Apple mit einem weichen Kunststoff ummantelt und den Teil, der auf dem Kopf aufliegt, mit einem Netzgewebe (Mesh) bespannt. Die Ohrpolster haften magnetisch in den Ohrmuscheln. Nimmt man sie raus, erkennt man in jeder Seite einen optischen Tragesensor.

Mit 385 Gramm ist der AirPods Max schwer. Zum Vergleich: Sonys 1000XM4 und Boses NC700 wiegen etwa 250 Gramm, Microsofts Surface Headphones oder Jabras Elite 85h knapp 300 Gramm.

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