Mesh-WLAN übers Stromnetz: Devolos Mesh WLAN 2 im Test

Das von Devolos Mesh-Kit aufgespannte Funknetz soll lang­same Router-WLANs ablösen und schnelles Internet in die ganze Wohnung bringen.

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Von
  • Ernst Ahlers
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Wenn das Router-WLAN in manchen Wohnungsecken zu schwach ankommt, hilft es nur, mit zusätzlichen Funkzellen das Netz dahin zu bringen, wo die Clients sind. Weil sie das kabellos bewerkstelligen, haben sich dafür WLAN-Repeater bewährt, neuerdings in einer zentral gesteuerten Mesh-Konfiguration.

Gibt es das nicht für den eigenen Router, können die Powerline-Mesh-Knoten von Devolo einspringen, die ebenfalls das Verlegen neuer Kabel ersparen: Einer kommt per LAN-Kabel an den Router und in die Steckdose, einen zweiten – und beim vorliegenden Multiroom-Kit auch dritten – steckt man dort in die Steckdose, wo es bisher zu schwaches WLAN gibt. Untereinander leiten die Nodes die Daten über das Hausstromnetz. Nach dem Einrichten des Systems schaltet man das Router-WLAN aus.

Zum Konfigurieren der Mesh-Knoten bietet Devolo seine App "Home Network" für iOS (Download) und Android (Download) an, doch es geht auch ohne: Das System kann Funknetzname und Passwort des Haupt-WLANs vom Router per WPS-Tastendruck übernehmen; ein eventuell vorhandenes Gastnetz muss man später über die App einrichten.

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