Microsoft Flight Simulator VR im Praxistest: Die Killerapp für Virtual Reality?

Der VR-Modus des Flight Simulator verspricht echtes Mittendringefühl. Wir haben ihn mit mehreren VR-Brillen getestet und geben Tipps fürs optimale Flugerlebnis.

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Von
  • Alexander Spier
  • Martin Fischer
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Tausche Schreibtischstuhl gegen Cockpit-Sitz: Das Virtual-Reality-Update des Microsoft Flight Simulator verspricht das Flugerlebnis auf eine neue Ebene zu hieven. Statt auf den platten Monitor zu starren, darf man jetzt auch mit VR-Brille in der simulierten Pilotenkanzel Platz nehmen und kann sich darin völlig natürlich umschauen, die Aussicht auf die Landschaft genießen und natürlich nebenbei das Flugzeug steuern.

Während Microsofts Flugsimulation dank Realismus und Grafikpracht selbst weniger ambitionierte Hobbyflieger in seinen Bann ziehen konnte, hat der VR-Modus das Potenzial, realistisch anmutendes Fluggefühl zu vermitteln. Mit einer breiten Unterstützung quasi aller gängigen VR-Brillen auf dem Markt fällt der Einstieg leicht. Außerdem erhalten auch Spieler mit beengten Platzverhältnissen ein tolles Mittendrin-Flugerlebnis – ganz ohne aufwendiges, teures und platzfressendes Multimonitor-Setup.

Allerdings bringt der Flight Simulator auf den ersten Blick nicht die besten Voraussetzungen für VR mit. Schließlich ist er hardwarehungrig und die, um Übelkeit zu vermeiden, als Minimum angesehen 60 Bilder pro Sekunde schafft man selbst mit High-End-Grafikkarten nicht zuverlässig. Wir haben uns daher die VR-Brillen aufgesetzt, darunter eine HP Reverb G2 sowie von Oculus die Rift S und Quest 1, und einige VR-Flugstunden absolviert.

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