Mini-PC-Barebone für Ryzen-Prozessoren im Test

In den kompakten ECS Liva One A300 passt ein Achtkern-CPU hinein. Im Leerlauf kommt er mit unter 10 Watt aus, bei der Lautstärke gibt es Potenzial nach unten.

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  • Christian Hirsch
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Die meisten Mini-PCs sind mit fest eingelöteten Mobilprozessoren ausgestattet. Man muss also mit dem Vorlieb nehmen, was der PC-Hersteller auswählt. Nicht so beim PC-Barebone Liva One A300: Das flache Gehäuse mit bereits installiertem AM4-Mainboard nimmt aktuelle Athlon- und Ryzen-Prozessoren mit integrierter Grafik auf.

Dank dieser Flexibilität können Sie auf Grundlage des Liva One A300 beispielsweise einen preisgünstigen Mini-Heimserver mit dem Dual-Core Athlon 3000G bauen oder aber einen potenten Bürorechner mit dem Achtkerner Ryzen 7 5700G.

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Mit seinem robusten Metallgehäuse taugt der Mini-PC auch als Business-PC. Der von ECS mitgelieferte Standfuß erlaubt es, den Liva One A300 nicht nur flach liegend, sondern auch aufrecht stehend zu betreiben. Außerdem befindet sich eine VESA-Halterung im Karton, um den pralinenschachtelgroßen Rechner hinter einem Monitor oder unter der Tischplatte zu verstecken.

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