Mit Quad-Core und Scherentastatur: MacBook Air 2020 im Test

Wir haben zwei Quad-Core-Konfigurationen von Apples MacBook Air getestet, das endlich wieder auf bewährte Scherenmechanik in den Tasten setzt.

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Die letzte MacBook-Air-Generation war gerade mal acht Monate auf dem Markt, als Apple sie im April 2020 schon wieder durch verbesserte Nachfolger ersetzte. Neben der Scherentastatur und den optionalen Vierkernprozessoren zeichnen sich die neuen Modelle durch größere SSDs aus, wobei Apple gleichzeitig die Preise leicht senkte. Das Einstiegsmodell mit Core-i3-Prozessor kostet jetzt 1200 Euro.

Für diesen Test standen uns die teurere der beiden Standard-Konfigurationen mit 8 GByte RAM, 512-GByte-SSD und Core-i5-CPU zum Preis von 1450 Euro sowie ein Build-to-Order-Modell mit Core i7, 16 GByte RAM und 256er-SSD für 1579 Euro zur Verfügung. Hier zunächst die Neuerungen im Detail.

Statt der ungeliebten und für Staub und Krümel anfälligen Butterfly-Tastatur kommen jetzt wie schon beim MacBook Pro 16" (siehe Notebook-Oberklasse: Das MacBook Pro 16" mit verbesserter Tastatur im Test) wieder Tasten mit Scherenmechanik zum Einsatz. Ihr Hub erhöhte sich gegenüber dem Vorgänger um 0,5 auf 1 Millimeter.

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