Mobilfunk-Laufzeittarife fürs Internet im Vergleich

Wer mit dem Handy ins Internet will, landet unversehens im Tarifdschungel. Bei Laufzeitverträgen gilt es, auf Kleinigkeiten zu achten. Ein Überblick.

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(Bild: Thorsten Hübner)

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Rein statistisch gesehen besitzt jeder Deutsche inzwischen 1,75 SIM-Karten, und die Zahl nimmt weiter zu. Die Wahl des richtigen Tarifs ist entscheidend dafür, wie das mobile Internet mit dem Smartphone am Ende funktioniert. Bei der Auswahl muss man einiges beachten, um nicht am Ende zu viel zu zahlen oder langsam im Internet unterwegs zu sein. Wir haben uns Smartphone-Tarife mit mindestens 3 Gigabyte pro Monat angeschaut.

Zunächst einmal eine gute Nachricht: Die Gattung der 3G-Tarife (UMTS) ist ausgestorben. Alle hier vorgestellten Tarife erlauben die Nutzung des 4G-Netzes (LTE) und immer mehr ermöglichen sogar den Zugang zu 5G. Rechtzeitig vor der Abschaltung der 3G-Netze haben die Provider ihre 3G-Angebote eingestellt.

Wer immer noch einen alten 3G-Tarif nutzt, sollte zügig umsteigen, denn die 3G-Netze werden bald abgeschaltet, wo sie es noch nicht sind. Für die Nutzung des mobilen Internets ist dann ein 4G-Tarif mit dazu passendem Gerät Voraussetzung. Das 2G-Netz (GSM), das wohl auch nach dem Ende von 3G noch eine ganze Weile weiterbetrieben werden wird, taugt lediglich noch zum Telefonieren.

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