Mobilfunkverträge ab 20 GByte pro Monat im Vergleich

Wenn Sie mindestens 20 GByte Datenvolumen im Monat brauchen, sind Laufzeitverträge die günstigste Alternative. Mit kurzer Vertragsbindung bleiben Sie flexibel.

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  • Urs Mansmann
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Die Bundesnetzagentur verbot im April 2022 die Zero-Rating-Optionen von Telekom und Vodafone, die den Nutzern beispielsweise das Streaming von Musik oder Videos ohne Anrechnung auf das Transfervolumen erlaubte. Die Anbieter mussten daraufhin ihre Mobilfunktarife überarbeiten. Zum Ausgleich für den Wegfall der Zero-Rating-Dienste erhöhten sie noch einmal das Freivolumen.

Während früher Laufzeitverträge durchweg nur mit zwei Jahren Mindestvertragsdauer erhältlich waren, bieten viele Provider inzwischen zumindest optional Verträge mit kurzer Bindung an, allerdings muss man hier und da genauer hinschauen, um die Alternative zu entdecken. Oft bekommt man zunächst nur die 24-Monats-Variante angeboten, kann aber auf der Webseite einen Schalter oder ein Pull-down-Menü betätigen, um eine kürzere Vertragslaufzeit auszuwählen.

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Bei einigen Anbietern muss man eine kleine Einrichtungsgebühr bezahlen, die bei 24-Monats-Verträgen wegfällt. Sparfüchse greifen trotzdem lieber zur Variante ohne Mindestlaufzeit, denn trotz galoppierender Inflation tendieren die Preise für Mobilfunkverträge weiterhin nach unten. Mit schöner Regelmäßigkeit packen die Anbieter bei gleichbleibenden Preisen eine Schippe Volumen drauf. Wer in der Mindestvertragslaufzeit steckt, kann diesen Vorteil dann nicht einstreichen, sondern muss warten.