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Neun Smartwatches mit watchOS, Wear OS, Tizen und LiteOS

Sport- und Fitnesstracking sowie Bezahlfunktionen: Werden Smartwatches damit interessanter? Auch an der Akkulaufzeit haben die Hersteller herumgetüftelt.

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Es war einmal eine etwas pummelige Smartwatch. Sie sollte – das haben ihr die Gadget-Gurus gesagt – eine ganz tolle Zukunft vor sich haben: Alle Leute würden sich um sie reißen, weil man mit ihr so tolle Sachen anstellen könnte. Überhaupt traute man ihr zu, alles so gut zu können wie bislang das Smartphone. Dann traf die Smartwatch auf die Wirklichkeit.

Viel zu kurze Akkulaufzeiten, zu kleine Displays in dicken Gehäusen, eine fummelige, lahme Bedienoberfläche und unausgegorene Apps – ganz dringend musste sich was tun, wenn die Gattung nicht wieder in der Versenkung verschwinden sollte. Und dazu mixten die Hersteller sehr unterschiedliche Zaubertränke zusammen.

Wir haben neun teils sehr unterschiedliche Modelle getestet: Neben der Apple Watch Series 4 die Armani Connected, die Fossil Sport, die Honor Watch Magic sowie die Huawei Watch GT, außerdem die TicWatch Pro und TicWatch C2, die Samsung Galaxy Watch und die Skagen Falster 2.

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