Neun kompakte USB-C-Monitore für mehr Desktopfläche an Notebook und PC im Test

Schlanke USB-C-Displays erweitern im Handumdrehen die vorhandene Schirmfläche, brauchen keine eigene Steckdose und lassen sich problemlos im Rucksack verstauen.

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Von
  • Ulrike Kuhlmann
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Mobile Monitore mit USB-C-Eingang benötigen keine eigene Steckdose, wenn sie an einem passend ausgestatteten Notebook betrieben werden. Sie eignen sich für die Arbeit im Hotel oder Café ebenso wie im Homeoffice oder in der Kantine – als Ersatz für einen Konferenzraum. Für eine Präsentation schiebt man den mobilen Schirm einfach zum Gegenüber und schaut auf sein eigenes Notebookdisplay. Der Inhalt kann auf beiden Displays derselbe sein oder man erweitert ihn über die Anzeigeeinstellungen von Windows.

Mehr über Monitore

Wir haben insgesamt neun mobile Monitore von Asus, Corprit, Dell, Didar, IVV, Lenovo und Uperfect im Labor geprüft. Die Geräte kosten zwischen 200 und 480 Euro, besitzen Bilddiagonalen zwischen 13,3 und 17,3 Zoll (34 bis 44 cm) und zeigen Full-HD- oder 4K-Auflösung mit 1920 × 1080 respektive 3840 × 2160 Bildpunkten. Alle haben mindestens einen USB-C-Eingang, über den sie Videosignale, Audio und Daten entgegennehmen und zugleich Strom beziehen.

Etliche unserer Kandidaten integrieren zwei voll ausgestattete USB-C-Ports, einige warten zusätzlich mit USB-C nur für die Energieversorgung auf. Die drei Monitore von Uperfect besitzen zudem je einen Mini-USB-Anschluss für Peripherie, deren Signale über den USB-C-Port zum Notebook weitergeleitet werden.