Nokia X20 mit Zeiss-Kamera und Ausdauer-Akku im Kurztest

Die Smartphones der Marke "Nokia" werden von HMD Global entwickelt und in Asien produziert. Das neue X20 hat mit seinen Vorgängern noch einiges gemeinsam.

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Von
  • Steffen Herget
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Bei der Optik und Haptik ist es bereits zu erkennen, das Nokia-Erbe. Ganz im Stile der als unzerstörbar geltenden alten Nokia-Handys ist das X20 ein ziemlicher Klotz.

Groß, dick, schwer und mit einem Gehäuse aus zweckmäßigem Plastik statt fragilem Glas verströmt das Smartphone den Charme einer Schrankwand und macht einen äußerst stabilen Eindruck. Schade, dass HMD Global keine IP-Zertifizierung gegen das Eindringen von Staub und Wasser vorweisen kann.

Der Bildschirm des X20 ist mit knapp 6,7 Zoll ziemlich groß, die Ränder fallen ein wenig breiter aus als bei manch anderen aktuellen Handys. Das LCD-Panel stellt 2400 × 1080 Pixel dar, das ist klassenüblich. Der Bildschirm dürfte ruhig ein wenig heller strahlen – wenn die Sonne nicht direkt drauf scheint, ist er jedoch hell genug.

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