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Nvidia Quadro RTX 4000: Workstation-Grafikkarte mit Raytracing-Kernen

Rendering-Anwendungen nutzen schon lange Raytracing. Darauf zielt Nvidia mit seiner Grafikkarte Quadro RTX 4000 – kämpft aber noch mit einem Problem.

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Workstation-Grafikkarte Nvidia Quadro RTX 4000

Inhaltsverzeichnis

Für Workstations hat Nvidia vier Profi-Grafikkarten mit Turing-Architektur in den Handel gebracht: die Quadro RTX 8000, 6000, 5000 und 4000. Letztere haben wir uns ins Testlabor geholt.

Nvidias kleinste Profi-Karte der neuen Generation bleibt knapp unter der Marke von 1000 Euro. Dafür gibts schnellen GDDR6-Speicher, dreimal DisplayPort 1.4 auch für Auflösungen über 4K, einen VirtualLink (Typ-C-Buchse) und einen Durchsatz von 7,1 Billionen Rechenschritten in einfacher Gleitkommagenauigkeit (FP32), den Nvidias Turing-TU106-Grafikchip bereitstellt.

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Da Workstation-Nutzer in der Regel mit größeren Datenmengen hantieren als typische Spiele verarbeiten, hat die RTX 4000 auch als schwächste der neuen Quadro-Karten 8 GByte Grafikspeicher – genau wie ihr Vorgängermodell Quadro P4000, ihr GeForce-Äquivalent RTX 2070 und AMDs rechenstarke Radeon Pro WX 8200. Sie arbeitet als Single-Slot-Karte für den PCI-Express-Steckplatz mit einem schlanken Kühler und aktiver Belüftung. Die Stromversorgung stellt – zusätzlich zum PCI-E-Steckplatz – ein Acht-Pol-Anschluss des Netzteils sicher.

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