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PCIe-SSDs von Adata und Corsair sowie Samsungs erste QLC-SSD im Test

Samsung folgt mit seiner ersten SATA-SSD mit QLC-Flash dem Trend immer günstigerer SSDs. Die PCIe-SSDs von Adata und Corsair setzen dagegen auf Geschwindigkeit.

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PCIe-SSDs von Adata und Corsair und Samsungs erste QLC-SSD

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Bei der Aufrüstung eines aktuellen PCs mit einer neuen SSD greifen viele Anwender zu einer SATA-SSD. Für sie hat Samsung mit der 860 QVO die erste SATA-SSD mit billigem NAND-Flash-Speicher vorgestellt, bei dem jede Zelle 4 Bits speichert: Quadruple Level Cell (QLC).

Für spezielle Anwendungen eignet sich jedoch eine PCIe-SSD besser, da sie mit ihrer deutlich höheren Geschwindigkeit die Wartezeiten verkürzt. Zu den jüngsten Neuerscheinungen gehören die Adata SX 6000 Pro und die Corsair Force MP510.

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Praktisch jedes aktuelle Mainboard bietet mindestens einen M.2-Slot für schnelle PCIe-SSDs. Auch die SSD-Hersteller setzen inzwischen fast ausschließlich auf das M.2-Format, PCIe-Steckkarten gibt es fast kaum noch. Eine mit vier PCIe-3.0-Lanes angebundene SSD könnte beim Lesen und Schreiben knapp 4 GByte/s erreichen, in der Praxis aber schaffen die schnellsten SSDs beim Lesen 3,6 und beim Schreiben etwas mehr als 3 GByte/s.

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