PayPal, Paydirekt, Kwitt: Bezahl-Apps im Vergleich

PayPal stehen in Deutschland Kwitt und Paydirekt gegenüber, die mit Datenschutz und Bindung ans Girokonto punkten wollen. Wir haben die drei Apps verglichen.

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, Albert Hulm

(Bild: Albert Hulm)

Von
  • Markus Montz
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Die Brüder Anton, Bert und Carl campen übers Wochenende an der Elbe. Jeder von ihnen kauft vorher Speis und Trank, unterwegs bezahlt wechselnd einer der drei für alle. Das ausgelegte Geld wollen sie untereinander möglichst sofort begleichen, ohne Kleingeld mitzuschleppen.

Mit einer P2P-, also "Person-to-Person"-fähigen Bezahlapp auf dem Smartphone sollte das ziemlich einfach gehen: Betrag eingeben und an den Bruder senden, der ausgelegt hat, fertig.

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Solche P2P-Zahlungen zwischen Privatpersonen klappen verlässlich per PayPal. Die Kalifornier wickeln derzeit 90 Prozent dieser Geldtransfers in Deutschland ab. Mit Giropay-Kwitt und Giropay-Paydirekt machen ihnen zwei Angebote Konkurrenz. Wir haben getestet, wie gut die drei Apps funktionieren und welche Bezahlvorgänge sie abdecken.