Premium-Notebooks im Test ab 1000 Euro: Mehr Rechenleistung und längere Laufzeit

Oberklasse-Laptops ab 1000 Euro vereinen viele wünschenswerte Aspekte wie 5G-Modem, Anwesenheitssensor und 16:10- oder 3:2-Displays. Ein Überblick.

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Von
  • Florian Müssig
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Notebooks der Premiumklasse unterscheiden sich merklich von günstigeren Geräten unterhalb der 1000-Euro-Schwelle: Während Letztere wie in den letzten Jahren weiterhin mit Bildschirmen im 16:9-Format daherkommen, findet man bei vielen teuren Notebooks inzwischen Displays mit mehr Bildfläche im 16:10- oder 3:2-Format. Das kommt einem bei der Nutzung entgegen, muss man in Dokumenten oder auf Webseiten doch spürbar weniger scrollen.

Inzwischen ist eine Handvoll weiterer Notebooks im Redaktionslabor eingetroffen, die damals ebenfalls gut ins Testfeld gepasst hätten: Asus ZenBook 13 OLED (UM325), Huawei MateBook X Pro (2021), Lenovo ThinkPad X1 Titanium Gen1, Razer Book 13, Samsung Galaxy Book Flex2 5G und Schenker Vision 15.

Premium-Notebooks und Mobile Workstations:

Besonders gespannt waren wir auf das ZenBook, denn darin arbeitet ein Achtkerner aus AMDs nagelneuer Ryzen-5000U-Serie – es ist auch das einzige AMD-Notebook im Testfeld. Hinsichtlich der Rechenleistung haben schon die 4000er-Ryzens die Intel-Konkurrenz in den Schatten gestellt, doch eine andere wichtige Frage blieb offen: Weil AMDs Überholvorgang auch die Notebookhersteller überrascht hat, gab es kaum Ryzen-Notebooks, die speziell für das Premiumsegment entwickelt worden waren. Das bedeutete, dass besonders energieeffiziente (und damit teurere) Komponenten dort nicht anzutreffen waren – was wiederum einen höheren Energieverbrauch bedingte, sodass die Voraussetzungen für besonders lange Laufzeiten nicht erfüllt waren. Auch das RoG Flox X13 ist in Richtung Gaming-Power optimiert.

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