Raspberry Pi Pico: Mikrocontroller mit vielen I/O-Ports und Schnittstellen

Der Kern des Picos ist ein neuer leistungsstarker Prozessor, den auch andere Hersteller von Boards einsetzen werden. Wir haben ihn einem Praxistest unterzogen.

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Der Pico: Rechts ist der USB-Anschluss, links davon der weiße BOOTSEL-Schalter.

Von
  • Andreas Perband
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Der Raspberry Pi Pico - kurz Pico - ist deutlich kleiner als ein Raspberry Pi Zero, bisher der kompakteste der Einplatinencomputer-Familie von Raspberry Pi. Er hat eine Menge nützliche Funktionen für Steuerungen an Bord – alle zugänglich über die externen Pins.

Der Pico reitet auf der Welle des aktuellen MicroPython-Trends: Dank eines eigenen Interpreters können Programmieranfänger den Mikrocontroller in der leicht erlernbaren Sprache Python programmieren. Fortgeschrittene können ihren Pico-Code in C/C++ schreiben.

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Der Pico ist so groß wie ein Arduino Nano. Der auf der Platine verbaute SoC RP2040 hat zwei ARM-Kerne vom Typ Cortex-M0+, die mit bis zu 133MHz takten. Eingebaut sind auch 256KByte SRAM, unterteilt in mehrere Bänke, damit die beiden Kerne ihn parallel nutzen können. Zudem bringt der Pico 2MByte Flash mit. Ihm fehlt allerdings WLAN und Bluetooth.

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