13,3-Zoll-Gaming-Notebook Razer Blade Stealth 13 mit GeForce GTX 1650

Statt einer lahmen, integrierten Grafikeinheit steckt Razer ins kompakte Blade Stealth 13 eine flotte Nvidia GeForce GTX 1650. Damit macht auch Spielen Spaß.

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Entscheidet man sich für ein kompaktes 13,3-Zoll-Notebook, dann steht üblicherweise der Wunsch nach hoher Mobilität im Vordergrund. Im Gegenzug muss man Abstriche hinsichtlich der 3D-Grafikleistung in Kauf nehmen: Die in Prozessoren integrierten Grafikeinheiten von AMD und Intel sind zu schwach für detail- und effektreiche 3D-Welten; Gleiches gilt für mitunter eingesetzte Low-End-GPUs à la GeForce MX230.

Das Blade Stealth 13 ist eine Ausnahme von der Regel. Es ist zwar ebenfalls ein platzsparendes 13,3-Zoll-Notebook, doch Razer stellt dem Vierkern-Prozessor aus Intels zehnten Core-i-Generation (Ice Lake) Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce GTX 1650 zur Seite. Diese hat ausreichend 3D-Power, um aktuelle Blockbuster-Shooter auf mittlerer Detailstufe in Full-HD-Auflösung darzustellen. Für höhere Auflösungen oder Detailstufen braucht man weiterhin ein Gaming-Notebook ab 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale mit noch stärkerer GPU.

Wie auch bei besonders flachen größeren Gaming-Notebooks kommt der Grafikchip im Blade Stealth 13 als sogenannte Max-Q-Variante daher. Dahinter versteckt sich ein ausgeklügeltes Leistungs- und Kühlmanagement: Statt Stromversorgung und Kühlsystem auf die jeweiligen Maximalwerte von CPU und GPU auszulegen, ist es schwächer dimensioniert. Prozessor und Grafikchip bekommen stattdessen ein gemeinsames Budget und teilen dieses dynamisch unter sich auf. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass Spiele nur selten beide Komponenten gleichzeitig auf Anschlag auslasten.

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