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Red Hat Enterprise Linux 8 bringt mehr Flexibilität

Jeder kann das angesehene und kommerziell erfolgreichste PC-Linux jetzt kostenlos in Container-Images einsetzen. Ein neues Modul-Konzept schafft Flexibilität.

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Ubuntu mag die bekannteste Linux-Distribution sein, die kommerziell unangefochten wichtigste ist Red Hat Enterprise Linux (RHEL). Deren Macher haben jüngst die achte Generation ihres Betriebssystems veröffentlicht, das Windows im Server-Markt ordentlich Paroli bietet. RHEL8 bricht dabei allerdings mit einigen Traditionen – positiv wie negativ.

So wird es jetzt etwa leichter, das Unternehmens-Linux der bald zu IBM gehörenden Rothüte kostenlos zu nutzen. Admins können sich indes nicht mehr darauf verlassen, dass Git, Java oder PostgreSQL zehn Jahre auf dem jetzigen Versionsstand bleiben. Das sind aber nur zwei der wichtigsten Aspekte, die das fast fünf Jahre nach RHEL7 erscheinende RHEL8 auszeichnen.

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Mit dem neuen Universal Base Image (UBI) kann jetzt jeder seine Container mit RHEL bestücken, ohne einen Cent dafür zu bezahlen oder sich irgendwo zu registrieren. Und nicht nur das: Man darf eigene Container-Images auf Basis von UBI bauen und öffentlich über Registries wie den Docker-Hub verteilen.

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