Saugroboter im Test: Roomba i3+ mit Selbstreinigung

Der Roomba i3+ von iRobot verspricht auch ohne Orientierung mittels Kameras oder Laser eine gründliche Reinigung. Sein Highlight: eine Selbstreinigungsfunktion.

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Die Basisstation ist mit einem eigenen Sauger nebst Staubsaugerbeutel ausgestattet und zieht den Schmutz aus dem Auffangbehälter des i3+.

Von
  • Stefan Porteck
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Anders als die meisten modernen Saugroboter hat der Roomba i3+ keinen Lidar-Sensor (light detection and ranging), der permanent den Raum scannt und dem Bot so die Orientierung ermöglicht. iRobot wirbt stattdessen damit, dass der i3+ durch sprichwörtliches Erfahren selbstständig den Grundriss aller Räume lernt.

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Vollständig blind ist der i3 nicht: In seiner vorderen Stoßstange stecken IR-Sensoren, mit denen er ausreichend große Hindernisse erkennt, sobald er sich ihnen auf einige Zentimeter nähert. Daraufhin verlangsamt er wie alle Saugroboter seine Fahrt und stupst Möbel und Wände relativ sanft an, wodurch zusätzlich seine mechanischen Kontakte in der Stoßstange auslösen und ihn zum Beidrehen veranlassen. Darüber hinaus hat der i3+ Bodensensoren, die bei unseren Tests verhinderten, dass er Stufen oder gar Treppen hinabstürzte.

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Für die Erfassung der Grundrisse ist er zudem mit Umdrehungssensoren an den Rädern und nach unten gerichteten optischen Sensoren für den Geradeauslauf ausgestattet. Anhand der zurückgelegten Entfernungen und nötigen Wendemanöver soll sich der i3+ genauso zurechtfinden und orientieren wie Lidar-Saugbots.

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