Schnell am Mac: Hubs mit USB-3.1-Gen-2-Geschwindigkeit im Test

Apple-Rechner mit flotten USB-C-Ports gibt es seit 2016. Was lange Zeit fehlte, waren Hubs, die vollen 3.1-Speed von 10 GBit/s durchleiten konnten. Bis jetzt.

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Im Oktober 2016 stellte Apple mit den MacBook Pros erstmals Rechner vor, die moderne USB-C-Schnittstellen mit voller 3.1-Gen-2-Geschwindigkeit von 10 GBit/s brutto mitbrachten. Später kamen iMacs, Mac minis und das MacBook Air dazu. Apple-Notebooks besitzen aktuell neben dem Kopfhörerausgang lediglich zwei oder vier USB-C-Buchsen, die auch zur Stromversorgung dienen. Da es bei ihnen keine anderen Schnittstellen gibt, benötigen viele Nutzer Port-Vermehrer, um Peripherie, Monitore, externe Grafikkarten oder das Netzteil parallel anschließen zu können.

Bis vor kurzem konnten USB-Hubs und -Docks nicht die volle Geschwindigkeit von USB 3.1 der zweiten Generation durchleiten. Lange Zeit gab es einfach keine vom USB Implementers Forum zertifizierten Chips, die dafür geeignet gewesen wären. Mit dem VL820 von Via Labs hat sich das nun geändert.

Allerdings konnten wir auch Anfang 2019 nicht mehr als vier echte USB-3.1-Hubs auf dem deutschen Markt finden. Oftmals steht zwar USB 3.1 Gen 2 in der Beschreibung, das bezieht sich aber nur auf den Eingang und nicht auf die Ausgänge, worauf es aber natürlich ankommt. Einige Anbieter schickten uns solche Exemplare sogar zum Test – offenbar verwirrt das komplizierte Thema auch sie.

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