Schnelle spiegellose Systemkameras: Fujifilm X-T4 gegen Olympus OM-D E-M1 III

Fujifilms X-T4 und Olympus’ E-M1 III richten sich an erfahrene Fotografen. Sie bleiben trotz ihres enormen Funktionsumfangs kompakt und gut beherrschbar.

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(Bild: Heise Medien GmbH)

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Die gehobene spiegellose Mittelklasse will den Spagat zwischen den Welten schaffen: Einerseits beherrscht sie Kunststückchen, wie man sie von Profi-Kameras kennt. Andererseits bleibt sie kompakt und finanzierbar. Die Zielgruppe sind erfahrene Hobbyfotografen.

Fujifilm und Olympus haben in dieser Klasse mit X-T4 und OM-D E-M1 III neuen Topmodelle auf den Markt gebracht und ihr Profil noch einmal nachgeschärft. Die größte Veränderung im Vergleich zur Vorgängerin hat dabei die X-T4 durchgemacht, denn sie besitzt nun eine interne Bildstabilisierung, die Fujifilm bisher seinem Profi-Modell X-H1 vorbehielt. Für Olympus-Fotografen ist das ein alter Hut. Immerhin konnte bereits die erste digitale OM-D von 2012 auf eine interne 5-Achsen-Stabilisierung verweisen.

Einen weiteren wichtigen Schritt wagt Fuji film beim Akku, der nun auf eine Kapazität von 2200 mAh kommt. Etwa 500 Bilder sollen Fotografen mit einer Ladung gemäß CIPA-Standard aufnehmen können. Die XT-3 kam hier lediglich auf knapp 400 Fotos.

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