Sechs interessante Tastaturen für Vielschreiber im Test

Die passende Tastatur macht produktiver und beugt Sehnenscheidenentzündungen vor. Beim Kauf sollten Sie aber mehr als nur Arbeitsschutzvorgaben beachten.

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Von
  • Michael Link
  • Rudolf Opitz
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Tastaturen gehören zum Leben der meisten wie Zahnbürsten. Besondere Aufmerksamkeit beim Kauf schenkt man beiden in der Regel nicht, obwohl sie nicht unwesentlich zum Wohlbefinden beitragen. Vieltipper werden durch Sehnenscheidenentzündungen, verspannte Schultern und Handgelenkschmerzen in ihrem Schaffensdrang gehemmt – bis hin zur Berufsunfähigkeit. Daher hat die Redaktion sechs Tastaturen von Logitech, Microsoft, Razer und Sharkoon im Hinblick darauf getestet, ob sie für Vielschreiber infrage kommen.

Mit den traditionellen Ergonomievorgaben nehmen es Gamingtastaturen weniger genau. Dennoch haben gezähmte Varianten von Gamingtastaturen Eingang bei Vielschreibern gefunden. Auch Razer und Sharkoon sind eher bei Zockern bekannt.

Das gute Renommee von Gamingtastaturen hat einen Grund: In ihnen stecken vielfach mechanische Tasten mit soliden metallenen Federungen, teils sogar mit Klickfunktion. In Billigtastaturen übernehmen Gummi- beziehungsweise Silikonformen unter den Tastenkappen die Federung und bringen die gedrückte Taste nach dem Anschlag wieder nach oben zurück. Tastaturen mit der sogenannten Rubberdome-Technik gibt es schon für einen schlanken Zehner: Sie sind nicht nur preisgünstig, sondern vielfach auch sehr leise.

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