Serverprozessoren: AMD Epyc "Milan" und Intel Xeon-SP "Ice Lake" im Test

Intel liefert die ersten Xeon-Serverprozessoren mit 10-Nanometer-Technik, die auf die neuen AMD-Epyc-CPUs treffen. Sie sollen AMD die Performance-­Krone nehmen.

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Von
  • Andreas Stiller
  • Christof Windeck
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Obwohl der erste AMD Epyc bereits im Jahr 2017 erschien und nun in dritter Generation "Milan" vorliegt, dominieren Xeons von Intel weiterhin den Markt der Serverprozessoren. Allerdings mussten die "Xeon Scalable Processors" (Xeon-SP) Federn lassen, Preise und Umsatz sanken zuletzt erheblich.

Die jüngste Xeon-SP-Generation "Ice Lake" mit 10-Nanometer-Technik – die schon Jahre früher geplant war – soll jetzt den eklatanten Rückstand auf den 64-Kerner Epyc verkürzen: Die neuen Xeons haben immerhin bis zu 40 statt bloß 28 CPU-Kerne und ziehen beim PCI-Express-Standard (mit PCIe 4.0 statt zuvor 3.0) und RAM (mit acht statt sechs Speicherkanälen) mit den Epycs gleich.

AMD hat den Epyc in der dritten Generation mit Zen-3-Mikroarchitektur auch verbessert. Wir nehmen die Kontrahenten unter die Benchmark-Lupe und beschreiben ihre jeweiligen Besonderheiten.

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