Sieben SSDs mit PCIe 3.0 und 4.0 im Test

So langsam setzt sich PCI Express 4.0 als schnellste Schnittstelle zur Anbindung von SSDs durch. Doch auch SSDs mit PCIe 3.0 sind alles andere als langsam.

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  • Lutz Labs
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Am Anfang der PCIe-4.0-Ära standen SSDs mit Phison-Controller und Toshiba-Flash: Sie erreichten gute 5 GByte/s beim Lesen und mehr als 4 beim Schreiben – und zwar alle, obwohl sie von verschiedenen Herstellern kamen.

Nun kommen mehr Alternativen auf den Markt. Nicht nur die Hersteller der SSD-Controller haben neue Modelle auf den Markt gebracht, auch einige der großen SSD-Hersteller kommen mit eigenen Lösungen. Doch auch SSDs mit PCIe 3.0 gehören noch nicht zum alten Eisen, mit LC-Power haben wir erneut einen Hersteller im Test, der gerade im vergangenen Jahr seine ersten SSDs auf den Markt gebracht hat.

Zum Test in der Redaktion fanden sich vier PCIe-4.0-SSDs ein: Adata XPG Gammix S50 Lite, Integral UltimaPro X3, Silicon Power US70 und Western Digital WD Black SN850. Die drei Modelle mit PCIe 3.0 sind Corsair MP400, HP SSD EX950 M.2 und LC-Power Phenom Pro. Die SSD 980 Pro des SSD-Marktführers Samsung ist schnell, aber auch relativ teuer.

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