Sieben Vektorzeichner für Windows und macOS

Infografiken, Icons & Co.: Für etliche Aufgaben eignen sich Vektorgrafiken besser als Pixelbilder. Der Test zeigt: Gute Vektorprogramme müssen nicht teuer sein.

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Von
  • Monika Gause
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Grafikagenturen arbeiten mehrheitlich mit Adobe Illustrator CC, denn Kollegen und Druckdienstleister wünschen oft Illustrator-Dateien, die einen nahtlosen Workflow garantieren. Der Vektorzeichner von Adobe ist allerdings nur im Abonnement erhältlich und die wenigsten Nutzer benötigen seine ganze Funktionsvielfalt. Etliche Alternativen sind nicht nur günstiger, sondern für verschiedene Zwecke auch passender.

Vektorgrafik deckt eine riesige Bandbreite von Anwendungsszenarien jenseits professioneller Agenturgrafik ab. Icons und Logos auf Vektorbasis passen sich besser an die vielen unterschiedlichen Bildschirmgrößen mobiler Endgeräte an als Pixel. In der DIY-Szene rund um Hobbyplotter erstellen Anwender Plotvorlagen mit Inkscape. Werbetechniker setzen Pfade zum Schneiden von Folien in CorelDraw. Technische Redakteure gestalten interaktive SVG-Dateien, deren reduzierte Darstellung ideal für Infografiken ist. Auch für einfache Layouts eignet sich manches Vektorgrafikprogramm.

Im Unterschied zu Pixelbildern entstehen Vektorgrafiken durch das Kombinieren und Überlagern von Formen aus Bézierkurven. Vektoren sind als Ausgangsmaterial äußerst flexibel, denn jedes einzelne Objekt kann man weiterhin mit anderen Eigenschaften versehen. Grafiken lassen sich beliebig vergrößern und in diverse Dateiformate exportieren – zur Not auch in Pixel.

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