Smart Cube im Kurztest: Zauberwürfel GAN356 i Carry mit Trainings-App

Ein Smart Cube fühlt sich an wie ein Zauberwürfel und überträgt jede Bewegung an eine App. Die instruiert Anfänger und Profis, sich auf Turniere vorzubereiten.

Lesezeit: 3 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen
Von
  • Wilhelm Drehling
Inhaltsverzeichnis

Der Zauberwürfel GAN356 i Carry spricht per Bluetooth mit der App "Cubestation" auf dem Smartphone. Sie ermittelt über die Sensoren des Würfels dessen aktuellen Zustand und zeigt ihn auf dem Display. Bewegungen einer Ebene schneidet sie mit und zeigt diese als Animation sogar an. So kann sie Nutzern auf unterschiedliche Weisen unterstützen: Sie hilft, einen verdrehten Würfel zu ordnen, lehrt die dazu nötigen Schritte und dient Profis als Trainer – aber nur auf Englisch oder Chinesisch.

Um den Würfel mit der App zu verbinden, bewegt man eine der Ebenen einmal hin und wieder zurück; eine blinkende LED zeigt, dass er eingeschaltet ist. Die App erkennt den Smart Cube meistens innerhalb weniger Sekunden.

Sie läuft recht flüssig, beansprucht aber den Akku des Handys stark. Unser iPhone 8, das üblicherweise mehr als 24 Stunden durchhält, wollte im Test nach vier Stunden intensiver Nutzung ans Netzteil. Der Würfel funkt laut Hersteller 280 Stunden, bevor man die Batterie (CR1632) wechseln muss.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, MIT Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich ab 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+