Smart-Garden-Erfahrungsbericht: Ein Jahr gärtnern mit dem FarmBot

Wer bei der Gartenarbeit einen FarmBot nutzt, ist ein "Early Adopter". Als Früheinsteiger in das Robotergärtnern gibt es nach einem Jahr einiges zu erzählen.

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Von
  • Pina Merkert
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Ein Gemüsegarten macht richtig Arbeit. Selbstgezogenes Gemüse ist aber auch großartig, weil es saftig ist, unberührt von Giften und nachhaltig, weil es nicht um die halbe Welt verschifft wird. Der FarmBot versprach, uns die häufigsten Arbeiten abzunehmen, wofür wir nur einen riesigen Bausatz mit Schrittmotoren, Aluprofilen und Energieketten zusammenschrauben mussten. Für c’t-Redakteure ein unwiderstehliches Angebot! Wer nicht ganz so gern bastelt, kann bei einer rationalen Abwägung aber durchaus zu einem anderen Ergebnis kommen (Test).

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Umso wichtiger ist es da, unsere Erfahrungen zusammen mit dem Boden im Hochbeet sacken zu lassen. Wir haben in einem Jahr mit dem FarmBot nämlich Freude und Leid erlebt, was sowohl für als auch gegen einen Cyber-Garten spricht.

Unser FarmBot steht in einem ruhigen Vorort, umringt von wohlwollenden Nachbarn, die alle keine Terrasse in Richtung unseres Gartens haben. Woher wir das wissen, obwohl wir teilweise von dichten Hecken umwuchert werden? Die Nachbarn sind nicht mit Fackeln und Mistgabeln bei uns aufgetaucht, nachdem wir dem FarmBot eine Jätsequenz programmiert hatten.

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