Smart Home: Vier smarte Wetterstationen für Automatisierungen im Vergleich

Wir zeigen, in welchem Umfang Sie die Wetterstationen von Eve, Homematic IP, Netatmo und Pearl in Ihr Smart Home einbinden können.

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(Bild: Berti Kolbow-Lehradt)

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  • Berti Kolbow-Lehradt
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Smarte Wetterstationen warnen per Smartphone oder Sprachassistent, wenn Sie die Wäsche vor einem Wolkenbruch, die Gartenmöbel vor Windböen oder im Garten spielende Kinder vor Gluthitze bewahren sollten. Im Idealfall löst die Sensorik aber auch von selbst passende Smart-Home-Automatiken aus: Die Markisen fahren rechtzeitig vor dem Sturm ein und bei starkem Sonnenschein wieder aus, um den empfindlichen Pflanzen Schatten zu spenden und das Bewässerungssystem stoppt automatisch, wenn einsetzender Regen den Job auf natürliche Weise erledigen kann.

Wenn Sie Geräte suchen, die nicht nur per Hersteller-App Messwerte anzeigen, sondern sich auf umfassende Weise ins vernetzte Zuhause einbinden lassen, schrumpft die Auswahl schnell. Im Test zeigen die smarten Wetterstationen der Hersteller Eve, Homematic IP, Netatmo und Pearl, inwieweit sie die skizzierten Anwendungsfälle erfüllen. Das Quartett bildet einen Querschnitt des Marktes.

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Wir vergleichen im Folgenden, welche Wetterdaten die Stationen messen können und wie sie die Ergebnisse präsentieren. Außerdem beleuchten wir, wie leicht Sie die Technik in Betrieb nehmen, bedienen und in Automatiken einbinden können.