Smart-TV-Funktionen nachrüsten: Fünf Streaming-Sticks im Test

TV-Sticks hauchen alten Fernsehern neues Leben ein, aber auch neue Geräte profitieren davon, sodass Sie sich beim TV-Kauf aufs gute Bild konzentrieren können.

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Rudolf A. Blaha

Von
  • Sven Hansen
  • Nico Jurran
  • Stefan Porteck
Inhaltsverzeichnis

Auch dieses Jahr werden große, schicke Fernseher unter so manchem Weihnachtsbaum stehen. Bei der Bildqualität gibt es mit jeder neuen TV-Generation allerdings nur noch marginale Verbesserungen. So betrachtet könnte man seinen Fernseher auch schon mal zehn Jahre behalten.

Ganz anders schaut es bei der Software aus: hier ein neuer Streaming-Dienst, da ein neues Surround-Format, das der Fernseher aus dem letzten Jahr nicht mehr unterstützt – und überhaupt läuft der Fernseher mit jeder zusätzlich installierten App lahmer. Funktionierende Geräte mit tipptopp Bildqualität landen deshalb häufig auf dem Müll.

Ein Mittel gegen diese Verschwendung: das "Software-Update zum Einstöpseln" in Form eines per HDMI angeschlossene Streaming-Sticks. Mit einem TV-Stick rüstet man eine komplette Smart-TV-Oberfläche mit riesigem App-Angebot auf jedem Fernseher nach. Auch greift man mit diesen Geräten bequem auf Mediatheken zu, holt sich bei fehlendem Antennensignal Live-TV ins Haus, streamt von Netflix & Co. und steuert über die integrierte Assistenzfunktion ganz nebenbei das smarte Heim.

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