Smarte Schallzahnbürste mit App-Anbindung: Oclean X Pro Elite im Test

Die smarte Zahnbürste Oclean X Pro Elite kostet vergleichsweise wenig und verspricht saubere Zähne durch hohe Schwingungsfrequenz.

Lesezeit: 4 Min.
In Pocket speichern
vorlesen Druckansicht Kommentare lesen 27 Beiträge
Von
  • André Kramer
Inhaltsverzeichnis

Der chinesische Hersteller Oclean bietet für rund 65 Euro eine smarte Schallzahnbürste an. Das ist relativ günstig – die Topmodelle von Oral-B und Philips kosten 200 bis 300 Euro (Test). Oclean liefert kaum Zubehör: Weder ein Reiseetui noch einen Ständer für die Bürstenköpfe der gesamten Familie liegen bei. Die wandern erfahrungsgemäß bei vielen Nutzern aber ohnehin samt Karton in den Keller.

Smarte Assistenten

Das Induktionsladegerät hält die Bürste in einem Gummifuß fest. Es sieht weniger elegant aus als bei der Konkurrenz, funktioniert aber. Unschön: Anstatt über die Steckdose wird über USB-C geladen – fürs Badezimmer braucht man also ein zusätzliches Netzteil. Die Oberfläche des Handstücks fühlt sich rau an; die graue Marmorierung wirkt nicht sehr wertig.

Die angenehm leise Bürste oszilliert laut Hersteller mit 42.000 Schwingungen pro Minute – schneller als bei Schallzahnbürsten von Oral-B und langsamer als bei Philips. Die Geschwindigkeit verspricht einen hohen Reinigungseffekt. Im Vergleich mit der deutlich teureren Verwandten Philips Sonicare wirken die Borsten zu weich. Die Zähne fühlen sich nach dem Putzen dennoch sauber an.

Immer mehr Wissen. Das digitale Abo für IT und Technik.

  • Zugriff auf alle Inhalte von heise+
  • exklusive Tests, Ratgeber & Hintergründe: unabhängig, kritisch fundiert
  • c't, iX, MIT Technology Review, Mac & i, Make, c't Fotografie direkt im Browser lesen
  • einmal anmelden – auf allen Geräten lesen - monatlich kündbar
  • erster Monat gratis, danach monatlich ab 9,95 €
  • Wöchentlicher Newsletter mit persönlichen Leseempfehlungen des Chefredakteurs
GRATIS-Monat beginnen Jetzt GRATIS-Monat beginnen Mehr Informationen zu heise+