Smartphone aus Deutschland: Gigaset GS4 mit Wechselakku im Test

Gigaset zeigt mit dem GS4, dass es durchaus möglich ist, Smartphones mit wechselbarem Akku zu bauen, die auch noch gut aussehen – und gar nicht teuer sind.

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Von
  • Steffen Herget
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Gigaset lässt nicht alle seiner Smartphones in Asien zusammenbauen, sondern fertigt seit 2018 einige Modelle in Deutschland. In Bocholt im Westmünsterland entsteht auch das aktuelle GS4, das fünfte Smartphone-Modell, das Gigaset hierzulande montiert.

Das Label "Made in Germany" dürfen die Geräte tragen, weil sie in Deutschland zusammengebaut werden. Fast alle Komponenten freilich kommen auch bei Gigaset aus Asien. Der Grund dafür ist simpel: Es gibt keine lokal gefertigten Alternativen. Zu diesen Komponenten gehört beispielsweise der Mediatek-Prozessor vom Typ Helio P70. Der ist kein High-End-Chip, bringt aber eine der Preisklasse angemessene Leistung – das GS4 kostet knapp 200 Euro.

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Den relativ günstigen Preis sieht man ihm nicht an, es ist im Gegenteil sauber verarbeitet, besitzt eine Rückseite aus Glas und macht einen wertigen Eindruck. Der Rahmen besteht zwar aus Kunststoff statt aus Metall, störend ist das aber nicht. Mit dezenten kupferfarbenen Akzenten, etwa am Fingerabdrucksensor und dem Ein- und Ausschalter, zeigt der Hersteller Liebe zum Detail.

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