Spiegellose Systemkamera Fujifilm X-S10 im Test: Besser als der Rest?

Die Fujifilm X-S10 bietet eine gehobene Ausstattung für eine APS-C-Kamera. Wir zeigen ihre Schwächen und Stärken auf und vergleichen sie mit der Konkurrenz.

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Von
  • Peter Nonhoff-Arps
  • Christine Bruns
Inhaltsverzeichnis

Spiegellose APS-C-Kameras bieten vielen Fotografen alles, was sie benötigen. Dazu sind sie kleiner und leichter als beispielsweise Vollformatkameras. Anhand der Fujifilm X-S10 betrachten wir den aktuellen Markt und die unterschiedlichen Ansätze der Serien und Hersteller. Dabei fokussieren wir uns auf Modelle, die ungefähr auf Augenhöhe der Fujifilm X-S10 liegen und klammern Einsteigermodelle wie die Canon EOS M200 oder die Fujifilm X-A-Serie aus.

Mit der X-S10 legt Fujifilm den Grundstein für eine neue Kamerareihe innerhalb seiner X-Familie. Damit kennt diese nun sechs Varianten: X-A, X-E, X-H, X-T, X-Pro und nun eben noch X-S.

Die X-S10 ist etwas kompakter als das Spitzenmodell X-T4 und etwas größer als die Mittelklassekamera X-T30. Größer als Letztere ist sie vor allem wegen des eingebauten Bildstabilisators und des ausladenden Griffwulstes. Technisch orientiert sie sich jedoch stärker an der X-T4, so besitzt sie etwa den X-Trans-Sensor (BSI) der vierten Generation mit einer Auflösung von 26,1 Megapixeln sowie den X-Prozessor 4. Beides verhilft der Kamera zu einem schnellen Autofokus (Reaktionszeit 0,02 s) mit Gesichts- und Augenerkennung sowie zu einer hohen Serienbildrate von acht Aufnahmen pro Sekunde bei mechanischem Verschluss (18 Raw oder 105 JPEG in Folge). Mit elektronischem Verschluss kommt sie auf bis zu 30 Bilder pro Sekunde – allerdings mit Crop-Faktor 1,25.

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