Spiegellose Vollformatkameras: Sony A7 III und Nikon Z6 im Vergleichstest

Nikons Z6 und Sonys A7 III richten sich an ambitionierte Amateure, die eine gehobene Bildqualität suchen. Welche Kamera ist die bessere?

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Von
  • Sophia Zimmermann
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Spiegelloses Vollformat. Das war das Foto-Wort des Jahres 2018. Spiegellos ist der Zusatz, der es besonders spannend macht. Mit Nikon und Canon sind immerhin die zwei Schwergewichte der Fotobranche in den Markt um das spiegellose Vollformat eingestiegen. Bisher besetzte Sony diesen praktisch allein und jagte den beiden etliche Fotografen ab. Doch damit soll nun Schluss sein.

Canon schickt dafür die EOS R ins Rennen, die sich mit ihrem 30-Megapixel-Sensor an Profi-Fotografen richtet, die bisher eher zu den Spiegelreflexschwestern der 5D-Serie gegriffen hätten. Dabei liegt die EOS R (ab 1799 €) preislich sogar unter der 5D Mark IV (ab 2199 €).

Nikon startet mit zwei Kameras in den Markt. Profis will der Hersteller mit seiner hochauflösenden Z7 (ab 2555,55 €)auf seine Seite ziehen, die sich in die direkte Konkurrenz zur Sony A7R III (ab 2612,42 €) begibt. Die Nikon Z6 (ab 1595 €) platziert sich dagegenn mit ihrer Auflösung von 24 Megapixeln auf Augenhöhe zu Sonys A7 III (ab 1519,60 €). Wie diese richtet sie sich an ambitionierte Amateure, die gehobene Bildqualität suchen und bei APS-C- Kameras nicht mehr fündig werden (wollen).

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