Spieler-Grafikkarte AMD Radeon RX 6700 XT im Test

AMDs Radeon RX 6700 XT ist günstiger als die große Schwester RX 6800. Dennoch haben ihre 2560 Shader-Rechenkerne genug Leistung zum Spielen in WQHD-Auf­lösung.

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  • Carsten Spille
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Auf AMDs RX 6700 XT sitzt der in 7-Nanometer-Technik hergestellte Navi-22-Chip. Er hat 2560 Shader-Rechenkerne und 40 Raytracing-Kerne in 40 Compute Units. Bei mehr als 2,4 GHz Durchschnittstakt in Spielen schafft er rund 12,4 Billionen einfachgenauer Gleitkommaberechnungen pro Sekunde (FP32-TFlops).

Grafikdaten finden im 12 GByte fassenden GDDR6-Speicher Platz, der mit 384 GByte pro Sekunde angebunden ist. Für mehr Spieleleistung baut AMD den Infinity Cache ein. Bei der RX 6700 XT fasst er 96 MByte und schafft knapp 1,5 TByte/s.

Drei DisplayPorts (1.4a) und ein HDMI-Ausgang steuern Bildschirme bis 4K-Auflösung mit 120 Hertz und 8K-Displays bis 60 Hertz an.

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